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Ice Bucket Challenge mal anders

Einen sehr interessanten Bericht zum Phänomen IceBucket-Challenge hat Frau Katharina Kulawinski auf PR-Blogger veröffentlicht. Sie stellt sich die Frage welche Auswirkungen dieser Trend auf Unternehmen haben wird oder schon hat. 

Dabei geht Sie auf Themen wie Erfolg, Viralität, soziales Kapital oder Unternehmerische Verantwortung (CSR) ein. Gewinner ist auf jeden Fall die amerikanische ALS Stiftung. Und dieser Erfolg wird Auswirkungen haben – bald wird es Nachahmer geben.

Wirklich interessant

an der ganzen Aktion finde ich persönlich den Ansatz des sozialen Kapitals. Damit gemeint ist zweierlei: einmal der soziale Part. Damit meine ich nicht die „Hilfsbereitschaft“ der Teilnehmer, sondern deren Drang nach sozialer Anerkennung im Netz. Und als zweiten Teil das eigentliche Kapital. Denn hier wird, ähnliche wie bei Crowdfinanzierungen, sichtbar wie stark und enorm das Kapital der Internetanwender ist. Wer diese Quellen nutzen kann wird in Zukunft eine noch stärkere Rolle spielen als bisher.

Mein Fazit

Wenn Prominente glauben sie müssen sich erst einen eiskalten Eimer Wasser über den Kopf gießen um etwas spenden zu können – gerne 🙂

Neugierig?

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